Archiv der Kategorie: Köstlichkeiten

100 Salate

Meine Lieben! Nach einer langen Blog-Pause bin ich nun endlich wieder mit einem neuen Artikel dabei :). Ich habe letztes Jahr meine allererste selbstauferlegte 100er-Challenge geschafft. 100 Salate in einem Jahr.

Vom Rucolasalat mit gebratenen Pfirsichen und Halloumi

Rucolasalat mit gebratenen Pfirsichen und Halloumi

Rucolasalat mit gebratenen Pfirsichen und Halloumi

über einen Salat mit Oliven und Schnitzel-Streifen

Salat mit Oliven und Schnitzelstreifen

Salat mit Oliven und Schnitzelstreifen

gab es natürlich auch jede Menge „Alltags-Salate“. Schnell gezaubert, flott in der Mittagspause auf der Arbeit zubereitet, konnte ich mein Salat-Portfolio ergänzen. 100 Salate in einem Jahr – so schwer fand ich die Challenge im Nachhinein gar nicht. Da ich eh schon gerne und oft Salat esse, muss ich die Herausforderung für dieses Jahr vielleicht in etwas nicht so leicht zu schaffendem suchen.

 

Was würdet ihr gerne einmal ausprobieren? 100 Tage ohne Süßigkeiten? 100 Bücher lesen? 100 Sit-Ups? 😉

Osterbattle 2013

Kurz vor Ostern forderte mich mein „kleiner“ Bruder zu einem Tortenbattle zu Ostern heraus. Gesagt! Getan! So oder so würden wir von tollen Torten profitieren.

Daniel setzte sich seine Messlatte so hoch und wuchs noch während des Battles darüber hinaus.Es wurde Marzipan bestellt, Modellierwerkzeuge, einmal zur Probe gebacken. Davon ahnte ich zu der Zeit noch nichts ;). Währenddessen nahm ich mir vor eine kleinere Torte von Törtchen Törtchen Patissier Matthias Ludwigs zu machen.

Aber jetzt erst einmal zu dem Äußeren:

Daniels Torte:

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Meine Torte:

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Und hier mal die Fotos vom „Innenleben“:

Daniels Torte war eine Giotto-Schwarzwälder-Kirsch mit Marzipandecke (mehr geht ja wohl nicht, oder? 🙂 ):

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Meine dagegen bestand aus Marzipan-Biskuitböden, dazwischen eine Joghurtcreme und darüber eine Passiosfruchtcreme. Zuletztein Fruchtspiegel und oben auf weiße und Zartbitterschoki-Eier mit Passionsfrucht und weißer Raspelschoki.

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Nachdem jeder der Gäste an der Ostertafel beide Torten probiert hatte wurden Zettel rumgereicht auf denen jeder anonym das Aussehen und den Geschmack bewerten konnte. Was soll ich sagen? Ich hab sowas von verloren ^.^ !!! In Geschmack und Aussehen konnte Daniel mehr Punkte abstauben. Den Sieg hat er sich wirklich verdient. :-*

Wie sieht es bei euch aus? Welche würde euren Geschmack treffen?

No-knead-Bread

Zutaten:

400 gr. Mehl (405er oder viel besser 550er)
1/4 TL Trockenhefe
1,5 TL Salz
320 ml kaltes Wasser


Zubereitung:
Das Mehl mit der Trockenhefe und dem Salz mit einem Löffel gut mischen und anschließend das kalte Wasser dazugeben. Mit dem Löffel alles gut vermengen. Ihr müsst aber nicht super lange rühren, sondern nur, dass keine großen Mehlklumpen mehr da sind.


Den Teig lasst ihr in der Schüssel gut 12 Stunden bei Zimmertemperatur gehen.


Dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche mithilfe eines Teigschabers setzen und 4 mal falten.
Die Oberseite jetzt nach unten  und nochmal 1 – 2 Stunden gehen lassen.


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Heizt den Backofen auf 230° C Umluft vor und stellt ein backofengeeignetes Gefäß mit Deckel mit hinein.


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Der Topf muss nicht eingefettet werden. Setzt den Teig einfach hinein, Deckel drauf und ab zurück in den Backofen. Nach 30 Minuten könnt ihr den Deckel abnehmen und noch 15 – 20 Minuten weiterbacken.


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Das Brot ist total lecker. Aussen kross und innen weich und saftig.
Probiert es unbedingt aus! Ihr werdet begeistert sein!

Marzipanschnittchen

Zutaten:

150 g weiche Butter
150 g gemahlene Haselnüsse
150 g Mehl
100 g Puderzucker
2 Eigelb
1 EL Milch
1 Prise Zimt
500 g Marzipan – Rohmasse
5 EL Aprikosen-Marmelade
80 g Kokosfett
80 g Schokolade, Vollmilch
100 g Schokolade, Zartbitter

Zubereitung:

Butter, Zucker, Eigelb, Zimt und Milch schaumig rühren. Bitte mindestens 3 Minuten!

Das Mehl mit den Haselnüssen vermischen und mit der Buttermasse zu einem Teig verkneten.
Ich habe hier erst die Knethaken genommen und später per Hand weitergeknetet.

Den Teig für 30 Minuten kalt stellen. In der Zeit das Backblech einfetten (kein Backpapier verwenden).

Die ganze Teigkugel auf das Blech legen, mit der Hand kurz flach drücken und direkt am Blech ausrollen. Ich lege Gefrierbeutel zwischen Nudelholz und Teig. Frischhaltefolie funktioniert auch, reißt mir aber zu schnell ein.

Den Teig mehrere Male mit einer Gabel einstechen und bei 180°C Im vorgeheizten Backrohr hellgelb backen.
Den Boden im Blech auskühlen lassen!

Marmelade erwärmen und auf den gebackenen Teig streichen. Marmelade etwas einziehen lassen.

In der Zwischenzeit das Marzipan zwischen zwei Frischhaltefolien ausrollen, bis das Marzipan die Größe des Backbleches hat. Alternativ funktioniert das Rezept natürlich auch mit einer Marzipandecke. Die ist etwas teurer und muss dennnoch etwas vergrößert werden. Nur Mut ;)!

Nun zieht man die obere Folie herunter. Die untere Folie wird nun mitsamt Marzipan umgestülpt und auf den Kuchen gelegt. Jetzt könnt ihr auch diese Folie entfernen.

Das Kokosfett langsam zergehen lassen und die Schokoladensorten dazu geben. Bitte macht das bei kleiner Hitze. Schokolade schmilzt ja schnell!

Wenn die Schokolade geschmolzen ist, alles gut verrühren und noch abkühlen lassen. Erst wenn die Schokolade wieder etwas dicklicher wird über das Marzipan gießen.

Wenn man nun möchte kann man, bevor die Glasur fest wird, mit einer erweichten weißen Schokolade dünne Streifen ziehen, die man dann mit einem dünnen Messer wiederum verziehen kann, so dass eine Marmorierung entsteht.

Nun sollte alles gut trocken und fest werden.

Erst dann schneidet man mit einem sehr dünnen Messer kleine Schnittchen – so zirka 2,5 x 2,5 cm groß und hebt sie anschließend vom Blech ab.

Besonders lecker sind die Schnittchen nach einem Tag, da die Marmelade dann in den Boden eingezogen ist.

Das Rezept habe ich etwas von diesem hier abgewandelt: Marzipanschnittchen von Chefkoch

Schokoladen Kuchen aus West Virginia (****)

Hier gefunden: http://www.mybakingaddiction.com/the-best-chocolate-cake-recipe/
und etwas abgewandelt ;).

Zutaten:

250 g  Zucker
400 g Mehl
175 g ungesüßtes Kakaopulver
2 Esslöffel Swiss Chocolate-Pulver / oder anderes gesüßtes Kakaopulver (optional)
2 TL Natron (2 Päckchen Natron)
1 TL Backpulver
1 TL Salz
2 Eier
250 ml Buttermilch
250 ml Tasse starken schwarzen Kaffee
125 ml Tasse Pflanzenöl
2 Teelöffel Vanille-Extrakt

Zubereitung:

Den Ofen auf 180° C vorheizen. Zwei 18 cm Springformen einfetten und mit Mehl bestäuben.

Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel untereinander gut mischen.

Eier, Buttermilch, Kaffee, Öl und Vanille hinzugeben und bei mittlerer Stufe etwa zwei Minuten verrühren.

Der Teig ist etwas dünner. Diesen in die beiden Springformen verteilen und für 35 bis 40 Minuten backen.

Stäbchenprobe!

10 Minuten nach dem Backen in der Form auskühlen lassen, dann aus der Form entfernen und vollständig abkühlen lassen.

Frosting nach Wunsch (zum Beispiel: Chocolate Buttercream Frosting) zubereiten und die beiden Böden nach dem Abkühlen miteinander verbinden und die Torte damit komplett bestreichen (oder die Böden noch einmal teilen und so 4 Schichten stapeln). Mit dem Rest des Frosting können auch Verzierungen gemacht werden.

Hirsebrot

Dieses Rezept habe ich auf Chefkoch entdeckt… Lecker! Das Brot war schön saftig und locker!

Zutaten:

550 ml Wasser
100 g Hirse
200 g Mehl (Weizen)
300 g Mehl (Dinkel)
30 g Hefe
12 g Salz

Zubereitung:

300 ml Wasser erhitzen und die Hirse darin zehn Minuten ankochen und 30 Minuten bei schwacher Hitze ausquellen lassen.

Salz und Hefe in 250 ml Wasser auflösen und mit fein gemahlenem Weizenmehl und Dinkelmehl mischen. Nun die abgekühlte Hirse untermengen und das Ganze etwa acht Minuten kneten. Anschließend den abgedeckten Teig 30 Minuten warm stellen.

Eine 20-40 cm lange Kastenform ausfetten und den nochmals durchgekneteten Teig einfüllen. Die abgedeckte Form in den auf 240 Grad vorgeheizten Backofen stellen, dazu eine Schüssel mit Wasser stellen. 20 Minuten bei 240 Grad, anschließend 40 Minuten bei 190 Grad backen. Nach 20 Minuten die Haut vier mal einstechen und mit Wasser besprühen.

(Ich wußte mir nicht anders zu helfen und hab mit Backpapier abgedeckt, dieses nach 20 Minuten abgenommen und hab die Brotkruste eingestochen und mit Wasser besprüht. Ich hoffe das war im Sinne des Erfinders. Hat auf jeden Fall geklappt ^^)

Himmelstorte mit Himbeeren

Zutaten:

300 g Zucker
4 Eier (getrennt)
100 g Butter
2 EL Milch
125 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
400 g Sahne
1 Packung TK Himbeeren

Zubereitung:

Himbeeren auftauen lassen. Butter mit 100 g Zucker, den Eigelben und 2 EL Milch schön schaumig rühren.

Backpulver unter das Mehl mischen und nach und nach unter die schaumige Butter geben. Teig teilen.
2 Springformen mit Backpapier auslegen und den Teig in die Form „streichen.

Eiweiß mit restlichen 200 g Zucker und Vanillezucker schnittfest rühren und auf die beiden Böden verteilen. Wer will kann auch noch Mandeln drauf streuen.

Beide Böden 25-30 Minuten im 200° C heißen Ofen backen. Böden auskühlen lassen.

In der Zeit die Himbeeren mit der Gabel zerdrücken und die Sahne steif schlagen.

Hälfte der Sahne auf einen Boden, dann Himbeeren, andere Hälfte Sahne und zuletzt den zweiten Boden in 12 Kuchenteile geschnitten oben auflegen. Lasst es euch schmecken!