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No-knead-Bread

Zutaten:

400 gr. Mehl (405er oder viel besser 550er)
1/4 TL Trockenhefe
1,5 TL Salz
320 ml kaltes Wasser


Zubereitung:
Das Mehl mit der Trockenhefe und dem Salz mit einem Löffel gut mischen und anschließend das kalte Wasser dazugeben. Mit dem Löffel alles gut vermengen. Ihr müsst aber nicht super lange rühren, sondern nur, dass keine großen Mehlklumpen mehr da sind.


Den Teig lasst ihr in der Schüssel gut 12 Stunden bei Zimmertemperatur gehen.


Dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche mithilfe eines Teigschabers setzen und 4 mal falten.
Die Oberseite jetzt nach unten  und nochmal 1 – 2 Stunden gehen lassen.


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Heizt den Backofen auf 230° C Umluft vor und stellt ein backofengeeignetes Gefäß mit Deckel mit hinein.


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Der Topf muss nicht eingefettet werden. Setzt den Teig einfach hinein, Deckel drauf und ab zurück in den Backofen. Nach 30 Minuten könnt ihr den Deckel abnehmen und noch 15 – 20 Minuten weiterbacken.


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Das Brot ist total lecker. Aussen kross und innen weich und saftig.
Probiert es unbedingt aus! Ihr werdet begeistert sein!
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Marzipanschnittchen

Zutaten:

150 g weiche Butter
150 g gemahlene Haselnüsse
150 g Mehl
100 g Puderzucker
2 Eigelb
1 EL Milch
1 Prise Zimt
500 g Marzipan – Rohmasse
5 EL Aprikosen-Marmelade
80 g Kokosfett
80 g Schokolade, Vollmilch
100 g Schokolade, Zartbitter

Zubereitung:

Butter, Zucker, Eigelb, Zimt und Milch schaumig rühren. Bitte mindestens 3 Minuten!

Das Mehl mit den Haselnüssen vermischen und mit der Buttermasse zu einem Teig verkneten.
Ich habe hier erst die Knethaken genommen und später per Hand weitergeknetet.

Den Teig für 30 Minuten kalt stellen. In der Zeit das Backblech einfetten (kein Backpapier verwenden).

Die ganze Teigkugel auf das Blech legen, mit der Hand kurz flach drücken und direkt am Blech ausrollen. Ich lege Gefrierbeutel zwischen Nudelholz und Teig. Frischhaltefolie funktioniert auch, reißt mir aber zu schnell ein.

Den Teig mehrere Male mit einer Gabel einstechen und bei 180°C Im vorgeheizten Backrohr hellgelb backen.
Den Boden im Blech auskühlen lassen!

Marmelade erwärmen und auf den gebackenen Teig streichen. Marmelade etwas einziehen lassen.

In der Zwischenzeit das Marzipan zwischen zwei Frischhaltefolien ausrollen, bis das Marzipan die Größe des Backbleches hat. Alternativ funktioniert das Rezept natürlich auch mit einer Marzipandecke. Die ist etwas teurer und muss dennnoch etwas vergrößert werden. Nur Mut ;)!

Nun zieht man die obere Folie herunter. Die untere Folie wird nun mitsamt Marzipan umgestülpt und auf den Kuchen gelegt. Jetzt könnt ihr auch diese Folie entfernen.

Das Kokosfett langsam zergehen lassen und die Schokoladensorten dazu geben. Bitte macht das bei kleiner Hitze. Schokolade schmilzt ja schnell!

Wenn die Schokolade geschmolzen ist, alles gut verrühren und noch abkühlen lassen. Erst wenn die Schokolade wieder etwas dicklicher wird über das Marzipan gießen.

Wenn man nun möchte kann man, bevor die Glasur fest wird, mit einer erweichten weißen Schokolade dünne Streifen ziehen, die man dann mit einem dünnen Messer wiederum verziehen kann, so dass eine Marmorierung entsteht.

Nun sollte alles gut trocken und fest werden.

Erst dann schneidet man mit einem sehr dünnen Messer kleine Schnittchen – so zirka 2,5 x 2,5 cm groß und hebt sie anschließend vom Blech ab.

Besonders lecker sind die Schnittchen nach einem Tag, da die Marmelade dann in den Boden eingezogen ist.

Das Rezept habe ich etwas von diesem hier abgewandelt: Marzipanschnittchen von Chefkoch

Schokoladen Kuchen aus West Virginia (****)

Hier gefunden: http://www.mybakingaddiction.com/the-best-chocolate-cake-recipe/
und etwas abgewandelt ;).

Zutaten:

250 g  Zucker
400 g Mehl
175 g ungesüßtes Kakaopulver
2 Esslöffel Swiss Chocolate-Pulver / oder anderes gesüßtes Kakaopulver (optional)
2 TL Natron (2 Päckchen Natron)
1 TL Backpulver
1 TL Salz
2 Eier
250 ml Buttermilch
250 ml Tasse starken schwarzen Kaffee
125 ml Tasse Pflanzenöl
2 Teelöffel Vanille-Extrakt

Zubereitung:

Den Ofen auf 180° C vorheizen. Zwei 18 cm Springformen einfetten und mit Mehl bestäuben.

Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel untereinander gut mischen.

Eier, Buttermilch, Kaffee, Öl und Vanille hinzugeben und bei mittlerer Stufe etwa zwei Minuten verrühren.

Der Teig ist etwas dünner. Diesen in die beiden Springformen verteilen und für 35 bis 40 Minuten backen.

Stäbchenprobe!

10 Minuten nach dem Backen in der Form auskühlen lassen, dann aus der Form entfernen und vollständig abkühlen lassen.

Frosting nach Wunsch (zum Beispiel: Chocolate Buttercream Frosting) zubereiten und die beiden Böden nach dem Abkühlen miteinander verbinden und die Torte damit komplett bestreichen (oder die Böden noch einmal teilen und so 4 Schichten stapeln). Mit dem Rest des Frosting können auch Verzierungen gemacht werden.

Hirsebrot

Dieses Rezept habe ich auf Chefkoch entdeckt… Lecker! Das Brot war schön saftig und locker!

Zutaten:

550 ml Wasser
100 g Hirse
200 g Mehl (Weizen)
300 g Mehl (Dinkel)
30 g Hefe
12 g Salz

Zubereitung:

300 ml Wasser erhitzen und die Hirse darin zehn Minuten ankochen und 30 Minuten bei schwacher Hitze ausquellen lassen.

Salz und Hefe in 250 ml Wasser auflösen und mit fein gemahlenem Weizenmehl und Dinkelmehl mischen. Nun die abgekühlte Hirse untermengen und das Ganze etwa acht Minuten kneten. Anschließend den abgedeckten Teig 30 Minuten warm stellen.

Eine 20-40 cm lange Kastenform ausfetten und den nochmals durchgekneteten Teig einfüllen. Die abgedeckte Form in den auf 240 Grad vorgeheizten Backofen stellen, dazu eine Schüssel mit Wasser stellen. 20 Minuten bei 240 Grad, anschließend 40 Minuten bei 190 Grad backen. Nach 20 Minuten die Haut vier mal einstechen und mit Wasser besprühen.

(Ich wußte mir nicht anders zu helfen und hab mit Backpapier abgedeckt, dieses nach 20 Minuten abgenommen und hab die Brotkruste eingestochen und mit Wasser besprüht. Ich hoffe das war im Sinne des Erfinders. Hat auf jeden Fall geklappt ^^)

Himmelstorte mit Himbeeren

Zutaten:

300 g Zucker
4 Eier (getrennt)
100 g Butter
2 EL Milch
125 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
400 g Sahne
1 Packung TK Himbeeren

Zubereitung:

Himbeeren auftauen lassen. Butter mit 100 g Zucker, den Eigelben und 2 EL Milch schön schaumig rühren.

Backpulver unter das Mehl mischen und nach und nach unter die schaumige Butter geben. Teig teilen.
2 Springformen mit Backpapier auslegen und den Teig in die Form „streichen.

Eiweiß mit restlichen 200 g Zucker und Vanillezucker schnittfest rühren und auf die beiden Böden verteilen. Wer will kann auch noch Mandeln drauf streuen.

Beide Böden 25-30 Minuten im 200° C heißen Ofen backen. Böden auskühlen lassen.

In der Zeit die Himbeeren mit der Gabel zerdrücken und die Sahne steif schlagen.

Hälfte der Sahne auf einen Boden, dann Himbeeren, andere Hälfte Sahne und zuletzt den zweiten Boden in 12 Kuchenteile geschnitten oben auflegen. Lasst es euch schmecken!

Grünes Erbsensüppchen mit selbstgemachten Ricotta-Ravioli

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Grünes Erbsensüppchen:

Zutaten:

1 Zwiebel
400g Erbsen (frisch oder tiefgekühlt)
200ml Gemüsebrühe
100ml Sahne
Salz, Pfeffer, Muskat, Zucker
etwas Öl

Zubereitung:

Die Zwiebel in Würfel schneiden und mit etwas Öl andünsten. Die Brühe und die Sahne zugeben und
aufkochen lassen.

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Anschließend die Erbsen zugeben, nochmals aufkochen lassen und die Suppe pürieren. Nach Belieben die Suppe durch ein Sieb passieren. Zuletzt mit Salz, Pfeffer, Muskat und
Zucker abschmecken.

Selbstgemachte Ravioli mit Ricotta-Spinat-Füllung:

Zutaten Ravioliteig:

400 g Mehl
3 Eier
1 Prise Salz

Zutaten Raviolifüllung:

300g Ricotta
150g Blattspinat
1 Zehe Knoblauch
Salz, Pfeffer, Muskat

Zubereitung Füllung:

Den Blattspinat in Salzwasser blanchieren, abschrecken und etwas ausdrücken. Anschließend den
Spinat mit dem Ricotta vermengen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

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Zubereitung Raviolis:

Das Mehl auf die Arbeitsfläche sieben, in der Mitte eine Mulde bilden und die aufgeschlagenen Eier
zugeben. Alles zusammen zu einem glatten Teig kneten. Den Teig in 2-3 Stücke teilen und abgedeckt
etwa 30 Minuten ruhen lassen. Anschließend den Teig mit einem Nudelholz oder einer
Nudelmaschine flach ausrollen, mit der Füllung belegen, mit Eigelb besteichen und mit einer weiteren
Bahn belegen.
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Die Ravioli portionieren und kurz in Salzwasser kochen. Die Nudeln sind fertig, wenn
sie aufschwimmen.

Zarte Zitronenschnitten

Zutaten:

350 g weiche Butter
250 g Mehl
Salz
1/2 Päckchen Backpulver
4 Eier + 2 Eigelb
400 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
1 P. Puddingpulver „Sahne“ zum Kochen
Saft von 3 Zitronen oder 100 mal + 6-7 EL
500 g Schlagsahne
1 Packung Butterkekse
250 g Puderzucker

Zubereitung:

Ein tiefes Backblech des Backofens fetten.

Mehl, 1 Prise Salz und Backpulver in einer großen Rührschüssel mischen. 200 g Butter in Flöckchen, ganze Eier, 200 g Zucker und Vanillin-Zuckerzufügen. Mit den Schneebesen des Handrührgeräts zu einem glatten Teig verrühren. Mit einer Winkelplatte oder einen Tortenheber auf die Fettpfanne streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 175 °C ca. 20 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Puddingpulver, 200 ml Wasser und die Eigelbe glatt rühren. 200 ml Wasser und 200 g Zucker aufkochen, vom Herd ziehen und Puddingpulvergemisch einrühren. Unter Rühren kurz wieder aufkochen. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

125 g Butter in Stückchen unter den warmen Pudding rühren bis die Butter vollständig geschmolzen ist. 100 ml Zitronensaft unter Rühren zugießen und die Creme sofort auf den Kuchen streichen. Ca. 1 Stunde kalt stellen.

Sahne steif schlagen und auf die ausgekühlte Creme geben und glatt streichen. Butterkekse dicht an dicht  auf die Sahne legen.

Puderzucker und 6 – 7 EL Zitronensaft zu einem recht flüssigen Zuckerguss verrühren und über die Butterkekse gießen. Möglichst glatt und dünn.

Über Nacht kühl stellen, damit die Butterkekse durchweichen und am nächsten Tag die Kuchenstücke mit Mini-Butterkeksen verzieren.